Q
Qualitätsmanagement
in der
additiven Fertigung
Das Netzwerk

QMD-3D — Das Netzwerk

Thema, Zielsetzung und technologische Schwerpunkte

Das im Jahr 2022 gegründete Innovationsnetzwerk „Qualitätsmanagement und Digitalisierung in der additiven Fertigung“ QMD-3D hat zum Ziel, umfassende Maßnahmen zur Qualitätssicherung in additiven Fertigungsverfahren zu etablieren und somit deren Einsatz in der industriellen Fertigung weiter voranzutreiben. Dadurch soll es ermöglicht werden, Endnutzerbauteile wirtschaftlich als Einzelstück oder in Kleinserie mit hoher, reproduzierbarer und vorhersagbarer Qualität herzustellen.

Im Netzwerk werden dafür in gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsarbeit technische Lösungen, Verfahren und Strategien entwickelt, welche qualitätssichernde Maßnahmen entlang der ganzen Wertschöpfungskette ermöglichen – vom Ausgangsmaterial über den Fertigungsprozess bis zur Bauteilprüfung. Die Netzwerkmitglieder orientieren sich dabei am Leitfaden der DIN SPEC 17071 und richten die Arbeiten an konkreten Bedarfen der Anwender additiver Fertigungsverfahren aus.

Das Konsortium mit derzeit 15 Mitgliedern aus Forschungseinrichtungen, Geräteherstellern und Anwendern bündelt Fachwissen in den Bereichen additive Fertigungsprozesse, Mess- und Analysetechnik, Materialentwicklung, Maschinenentwicklung und Bauteilprüfung. Das Netzwerk QMD-3D ist außerdem Teil des Mitteldeutschen Netzwerk Rapid Prototyping – enficos. Die Netzwerkmitglieder haben ein großes Interesse, diese Expertise auch durch internationale Kooperationen weiter auszubauen.

Das Netzwerk QMD-3D fördert den Aufbau wissenschaftlicher, technologischer und wirtschaftlicher Kompetenzen mit dem Ziel, qualitätsgesicherte additiver Fertigungsprozesse im industriellen Umfeld zu etablieren. Seit dem 01.03.2023 befindet sich das Netzwerk in der zweiten Förderphase.

Mitmachen!

Das Kooperationsnetzwerk „QMD-3D“ bündelt Expertisen aus Unternehmen und Akademie.

    Die Partner
  • arbeiten in F&E-Projekten zusammen um innovative, praxistaugliche Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen.
  • werden im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.

Der GMBU e.V. leistet das Netzwerkmanagement und unterstützt insbesondere bei F&E-Anträgen und organisiert regelmäßige Netzwerktreffen.

Interessierte Unternehmen und Institute sind im Netzwerk herzlich willkommen!

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